Hilfe zur Selbsthilfe
Pflegen und Wohnen in Würde, Hilfe bei Behördengängen und ambulante Sozialarbeit

Zusammenarbeit mit Pflegediensten

Die Pflegedienste sind vielfach überlastet. Sie müssen zudem täglich unzählige Dokumentationen verfassen, die eigentliche Pflege bleibt dabei nicht selten auf der Strecke. Die Suche nach Schuldigen führt hier nicht weiter, denn wer Pflege braucht, benötigt diese unabhängig von den bestehenden Rahmenbedingungen. Deswegen arbeiten wir mit den Pflegediensten eng zusammen.

In Würde alt werden – Wohnen und Pflege im Alter

Wer Pflege braucht, befindet sich unfreiwillig in einer Situation, in der er sich beinahe schon ausgeliefert fühlt. Er ist darauf angewiesen, dass die Formalitäten sinnvoll und zu seinem Wohl ausgerichtet sind. Nicht immer ist das aber so. Hinzu kommen bürokratische Aspekte, die der „Normalsterbliche“ nicht immer erfassen und verstehen kann. Das Behördendeutsch macht die Sache auch nicht leichter.

Unsere Zusammenarbeit mit den Pflegediensten basiert auf allen praktischen Notwendigkeiten, die die Pflege mit sich bringen. Priorität hat der zu pflegende Mensch, der sich nicht mit Dingen beschäftigen muss, die nicht seinem Pflegebedarf entsprechen. Auch die Ermittlung der Pflegestufe gehört dazu. Es handelt sich hier um ein komplexes Verfahren, für dessen Verständnis viel Wissen und Erfahrung notwendig sind. Wir helfen also genau dort, wo die Hilfe benötigt wird.

Hilfe bei Ämtern

Der Gang zum Amt kann schnell zur Tortur werden. Die Flut an Formularen, komplizierte Formulierungen und das Einreichen zahlreicher Unterlagen können Menschen zur Verzweiflung führen. Fortschrittliche Ideen wie die „leichte Sprache“ sind zwar eine gute Sache, haben aber die Ämter und Behörden längst noch nicht bis in die Tiefe durchdrungen. Das führt wiederholt zu Missverständnissen und Ängsten der Menschen, die zu einem Amt gehen müssen.

Die Hilfe bei Ämtern ist vielschichtig. Manchmal reichen kleine Hilfestellungen aus, um das Problem zu lösen. Manchmal sind aber auch Begleitungen nötig, ohne die die Betroffenen der Aufgabe nicht gewachsen sind.

Die Wichtigkeit der Hilfe bei Behördengängen ist nicht zu unterschätzen. Wer nicht informiert ist oder falsch informiert wird, verzichtet womöglich auf Leistungen, die ihm zustehen. Das führt zu weiteren Verwerfungen wie finanzielle Engpässe oder psychologischen Druck. Auch ablehnende Bescheide verursachen bei vielen Menschen Ängste, die bis zur Verzweiflung reichen können. Deshalb ist die Hilfe beim Besuch von Ämtern und Behörden ein wichtiger Teil unseres Angebots.

Ambulante Sozialarbeit

Ambulante Sozialarbeit ist ein sehr breit gefächertes Feld. Sie beginnt bei unseren kleinsten Menschen und endet im hohen Alter. Die Notwendigkeit von Hilfe durch die ambulante Sozialarbeit versteckt sich manchmal hinter scheinbar unauffälligen Schwierigkeiten, die sich jedoch zu echten Krisen ausweiten können, wenn die Hilfe ausbleibt.

Um sich ein Bild über die Bandbreite der ambulanten Sozialarbeit machen zu können, sei auf diese kleine Liste verwiesen, die Auskunft darüber gibt, wo die Stellschrauben sind, an denen gedreht werden muss, um erfolgreiche ambulante Sozialarbeit zu leisten:

  • Die Begleitung bei Behördengängen
  • Die Begleitung zu ambulanten Behandlungen oder Therapien und zu entsprechenden Institutionen
  • Die Begleitung von Menschen, die an Phobien leiden
  • Die Begleitung von Menschen bei ihren sozialen Aktivitäten
  • Unterstützung durch Gesprächsführung
  • Die Vorbereitung auf die Möglichkeit, soziale Aktivitäten zu gestalten
  • Unterstützung bei der Integration ins Arbeitsleben
  • Auszahlung von Taschengeld und der richtige Umgang damit
  • Trauerarbeit
  • Betreuung und Beratung von Patienten sowie deren Angehörigen
  • Hilfe beim Finden von Selbsthilfegruppen
  • Vermittlung zu konkreten Kontakten zu Selbsthilfegruppen
  • Vermittlung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung
  • Abstimmung und Koordination entsprechender Betreuungsangebote und bei Besorgungen

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